Unsere Liste zur Kommunalwahl 2026

Das Team der Parteilosen Bürger für die Kommunalwahl 2026. 3 Personen waren bei Aufnahme des Fotos leider nicht anwesend. Wir werden in nachfolgender Aufstellung, aber alle Kandidaten ausführlich vorstellen. Viel Spaß beim lesen!

  1. Andreas Busch


43 Jahre alt, verheiratet, Justizvollzugsbeamter aus Hausen.

Gemeinderat, Umweltbeauftragter, Jugendbeauftragter, 1. Vorstand TV Herrnwahlthann.

Er ist ein Mensch, der Verantwortung nicht nur trägt, sondern lebt.

Im Alltag als Justizvollzugsbeamter geerdet, im Herzen tief mit seiner Gemeinde verbunden.

Seine ganzen o.g. Ehrenämter erzählen nur einen Teil seiner Geschichte.

Der andere Teil ist sein innerer Kompass, der Wunsch nach einer Gemeinde, die ehrlich bleibt, die Menschen zusammenführt und mutig in die Zukunft blickt.

Andreas steht für klaren Blick und offene Worte, für Politik ohne Schatten, für Entscheidungen, die aus Überzeugung entstehen.

Er ist jemand, der in unruhigen Momenten festen Halt gibt, der zuhört, wenn andere überhört werden und der Lösungen sucht, wo andere Hindernisse sehen.

Sein Ziel: Eine Gemeinde, die wächst, nicht nur im Äußeren, sondern im Miteinander. Ein Ort, an dem Zukunft nicht dem Zufall überlassen wird, sondern gemeinsam gestaltet wird.


Zudem kandidiert er auf der Liste der Stadt-Land-Union (SLU) auf Platz 18 für den Kreistag.



2. Maximilian Heidingsfelder



40 Jahre, verheiratet und Vater von 4 kleinen Kindern, ist jemand, der Verantwortung mit Leidenschaft verbindet. Als Betriebswirt, Techniker, Handwerksmeister und selbstständiger Unternehmer führt er in Kelheim die Firma Heidingsfelder Lackiertechnik & Unfallinstandsetzung- ein Betrieb, der für Qualität, Vertrauen und echtes Handwerk steht. Sein Engagement reicht über das eigene Unternehmen hinaus: Als Mitglied des Prüfungsausschusses der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz setzt er sich für die Zukunft junger Fachkräfte ein.

Doch Max ist nicht nur Unternehmer, sondern auch Mensch mit Herz und Energie. Ob beim Kitesurfen, Wakeboarden, auf dem Motorboot oder im Triathlon, er liebt Bewegung, Freiheit und Herausforderungen. In der Gemeindearbeit möchte er frischen Wind einbringen.

Eine moderne und durchdachte Bebauung, bessere Rahmenbedingungen für Gewerbeansiedlungen und einen verantwortungsvollen, sinnvollen Umgang mit Steuergeldern.

Max steht für Klarheit, Fortschritt und Ideen, die die Gemeinde nachhaltig stärken sollen.



3. Peter Brunner


In Hausen kennt man ihn seit Jahrzehnten: Peter Brunner, 61 Jahre, verheiratet, Vater eines Kindes-ein Mensch, der seine Wurzeln nie verloren hat.

Jetzt, in der Altersteilzeit, öffnet sich für ihn ein Raum, um sich politisch einzubringen.

Nicht aus Eitelkeit, sondern aus Verantwortung und aus Liebe zu dem Ort, der ihn  geprägt hat.

Als Landwirt im Nebenerwerb weiß er, dass Zukunft nur entsteht, wenn man sie sät, pflegt und ehrlich erntet.

Er wünscht sich ein Hausen, in dem alle gleich behandelt werden, ohne Sonderwege, ohne Mauscheleien.

Ein Hausen, dass wieder lebenswert wird, das nicht stehen bleibt, sondern mutig voranschreitet.

Er ist ein alteingesessener Bürger, getragen von jahrzehntelanger Erfahrung, von Geschichten, die nur jemand kennt, der wirklich dazugehört.

Sein Blick zurück ist klar, sein Blick nach vorn noch klarer.

Und so steht er heute da- ruhig, bodenständig, entschlossen- bereit, für die Zukunft zu wirken, in der Hausen wieder zusammenwächst.

4. Eduard Strassheim


42 Jahre, verheiratet und Vater von 3 Kindern, ist ein Mensch, der Verantwortung nicht nur übernimmt, sondern mit echter Hingabe lebt.

Als stellvertretender Geschäftsführer der Immobilienverwaltung Völkl trägt er täglich komplexe Entscheidungen. Zugleich begleitet er als selbstständiger Bausachverständiger Menschen durch Schadensfälle, bewertet Immobilien und führt Projekte sicher durch anspruchsvolle Bauphasen. Trotz dieser Aufgaben bleibt sein wichtigster Anker die Familie: Reisen, gemeinsame Erlebnisse und kostbare Zeit mit den Kindern- Momente, die ihn erden und stärken.

Wer Eduard kennt, spürt sofort: Er arbeitet nicht nur mit Akten und Plänen, sondern mit einem tiefen Blick für die Menschen dahinter.

Für die Gemeinde möchte er genau diese Haltung einbringen:

Eine sachkundige Unterstützung im Bauwesen und im Personalbereich, politische Entscheidungen mit Weitblick und ein klares Bekenntnis zur Zukunft- ohne die Traditionen zu verlieren, die die Gemeinde über Generationen geprägt haben.

Eduard steht für Bodenständigkeit, Ehrlichkeit, Klarheit und für das mutige Weiterdenken.

Für eine Politik, die Brücken baut: zwischen Alt und Neu, zwischen Fortschritt und Bewahrung, zwischen den Bedürfnissen der Menschen von heute und den Chancen für morgen.

5. Nicole Köplinger


43 Jahre, verheiratet, Mutter von drei Kindern, Krankenschwester auf einer visceralchirurgischen Station- eine, die Hoffnung hält, wenn andere sie verlieren.

Seit 2013 Teil unserer Gemeinde, verwurzelt zwischen Freyung-Grafenau, Naturwegen, Spaziergängen mit Hund und Mutter und der stillen Kraft des Alltags.

Doch in all den Jahren hat sie erlebt, wie Entscheidungen oft an Menschen vorbeigingen, für die sie eigentlich getroffen wurden.

Sie weiß: Politik darf nicht über die Köpfe hinweg geschehen, sondern muss mit den Herzen einer Gemeinschaft sprechen. Darum möchte sie sich einbringen.

Sie glaubt an frischen Wind, an neue Ideen, an ein Miteinander, das stärkt statt trennt.

An einen Gemeinderat, in dem Bürgerinnen und Bürger gehört werden und in dem Zukunft nicht verwaltet, sondern mutig gestaltet wird.

Denn sie ist überzeugt: Eine Gemeinde wächst, wenn Menschen wie sie den Schritt nach vorne wagen.

6. Sebastian Helm


38 Jahre alt, verheiratet und Vater von 2 Kindern, ist Maurermeister und führt sein eigenes Bauunternehmen.

Neben seiner Arbeit findet er Ausgleich beim Angeln und Darten, ruhig , präzise und bodenständig, so wie er selbst.

Mit seinem Blick für den Ort, in dem er lebt, möchte Sebastian frischen Wind bringen. Im ist es wichtig, dass leerstehende Häuser nicht in Vergessenheit geraten.

Stattdessen will er dafür sorgen, dass sie wieder genutzt werden- für neue Wohnungen, neues Leben und einen starken Ortskern.

Ein Handwerker, der anpackt.

Einer, der Verantwortung übernimmt.

Einer, der seine Gemeinde Schritt für Schritt voranbringen möchte.

7. Manuel Schallinger


43 Jahre, Geboren in Rosenheim, gewachsen zwischen den Hügeln Traunsteins. Seit vielen Jahren angekommen in Hausen, als Ehemann und Vater.

Er trägt viele Wege in sich: Maurer. Soldat. Welt gesehen- Kabul, Straßburg, Hamburg, Duisburg.

Und doch fand er seinen Frieden dort, wo er heute wirkt: Als Friedhofswärter im Waldfriedhof Kelheim, als leiser Begleiter der Trauernden, als Hüter eines Ortes, an dem Erinnerungen weiteratmen dürfen.

In Hausen lebt er Gemeinschaft: Im Verein, am Fußballplatz, auf zwei Rädern mit den Kindern, im Elternbeirat.

Er steht für eine Zukunft, in der Kinder sicher wachsen und Familien stärker zusammenfinden.

Ein Mann, der Erdung mitbringt, Erfahrung atmet- und mit Gerechtigkeit, Herz und Hingabe seine Heimat jeden Tag ein Stück heller machen will.

Was ihn ausmacht?

Sozialkompetenz, Gerechtigkeitssinn.

Ein Mensch, der zuhört, anpackt und versteht.

 8. Daniela Thaller


46 Jahre alt, seit 25 Jahren im öffentlichen Dienst, 18 Jahre lang eine Stimme im Personalrat.
Man sagt, manche Menschen tragen Verantwortung wie andere ein Lied - leise, beständig, mit einem Herz, das nie müde wird.
Sie ist verheiratet, Mutter eines Sohnes, und doch hat ihr Fursorgegeist längst über die eigenen vier Wände hinausgewachsen. Daniela sieht Menschen, hört Zwischentöne, erkennt Wunden, bevor sie Worte finden.
Und da, wo andere Grenzen ziehen, wünscht sie sich etwas Größeres: Eine vereinte Gemeinde. Keine Inseln.
Kein „Dorfdenken", sondern ein WIR!
Daniela Thaller steht nicht im Mittelpunkt, aber sie steht für etwas: Zusammenhalt. Vertrauen. Zukunft.
Und vielleicht ist genau das die Art von leiser Stärke, die eine Gemeinde wirklich groß macht!





 9. Franz Reichl


47 Jahre alt, verheiratet, Vater von zwei Kindern. Ein Mensch, der zwischen Arbeit, Familie und Natur seinen Ausgleich findet.
Beim Fischen lernt er Geduld. In der Gartenarbeit lernt er, dass Wachstum Zeit braucht - aber auch Pflege.
Beruflich ist er im Außendienst unterwegs, als Einkäufer für Nutz- und Schlachtvieh ständig unter Menschen.
Er hört zu, sieht hin, spürt, wo der Schuh drückt.
Tag für Tag. Gespräch für Gespräch.
Und irgendwann merkt man: Das, was er draußen erlebt, passiert in seiner eigenen Gemeinde genauso.
Die gleichen Sorgen. Die gleichen Ungerechtigkeiten, die gleiche Sprachlosigkeit.
Für Franz ist das nicht nur ein Gedanke - es ist ein Auftrag.
Denn er glaubt, dass eine Gemeinde mehr sein kann als Gewohnheiten und alte Muster.
Mehr als Schweigen und Wegschauen.
Er wünscht sich Veränderung. Ehrlichkeit. Miteinander.
Damit seine Kinder in einer Gemeinde aufwachsen, die nicht trennt, sondern verbindet.
Damit aus Traurigkeit wieder Mut werden kann.
Franz steht auf, weil sich etwas ändern muss.
Und weil Veränderung immer dort beginnt, wo jemand den ersten Schritt macht.


10. Dr. Marius Grzegorczyk


 61, verheiratet, Soziologe - einer, der die Gesellschaft nicht nur beobachtet, sondern ihr leises Zittern versteht. f Seine Tage sind gefüllt mit Geschichte, Philosophie, Statistik und dem rauen Klang des Delta Blues, den er fast täglich auf der Gitarre zum Leben weckt.
Gewöhnliche Ordnung langweilt ihn - er sagt, Chaos sei nur eine Ordnung, die wir noch nicht begreifen.
Doch gerade deshalb denkt er präzise, belegt seine Worte mit Daten und Fakten, manchmal so nüchtern, dass selbst seine Frau darüber staunen muss.
Er liebt Gespräche mit Menschen, um zu hören, wie sie die Welt sehen und wohin sie sich verändern möchten.
Was er nicht schätzt, sind Dogmatismus, Besserwisserei
und das Schmeicheln ohne Haltung.
Was ihn antreibt?
Die Gemeinde mit klarem Kopf und weitem Blick auf die nächsten zwanzig Jahre vorzubereiten - mit langfristiger, verlässlicher Planung, damit Hausen den demografischen Wandel nicht nur übersteht, sondern selbstbewusst gestaltet.

11. Marco Rausch


41 Jahre. Ehemann und Vater eines Sohnes.
Einer, der weiß, wie wichtig Balance ist - auf dem Rad, im Leben, in der Gemeinschaft.
Wenn er nicht im Außendienst der Medizintechnik unterwegs ist, schraubt er an Rädern. Nicht nur, um sie zu reparieren, sondern um Bewegung möglich zu machen.
Sein Blick richtet sich nach vorn.
Auf Hausen. Auf alle Ortsteile. Auf unsere Kinder!
Er glaubt an eine Zukunft, in der wir gemeinsam Verantwortung tragen. Für eine gesunde Umgebung.
Für lebendige Dörfer. Für einen ländlichen Raum, in dem man nicht nur wohnt, sondern verwurzelt ist.
Wenn Menschen zusammenarbeiten, entsteht mehr als Infrastruktur.
Es entsteht Verbundenheit. Für heute.
Für morgen. Für die nächste Generation.
Gemeinsam stark.Zusammen stärker.

12. Mike Weber


34 Jahre. Verheiratet, Vater eines Kindes, und schon bald von zweien.
Hauptberuflich Industrieelektriker bei Audi, privat leidenschaftlicher Handwerker. Einer, der anpackt.
Einer, der Verantwortung übernimmt - im Beruf wie zu Hause.
Seine Kraft zieht er aus der Zeit mit Familie und Freunden. Aus den kleinen Momenten, die man leicht übersieht, die aber alles bedeuten.
Für ihn ist Heimat kein Ort, sondern ein Miteinander.
Dort, wo Menschen sich gegenseitig stärken.
Wo man sich kennt, unterstützt und gemeinsam wächst.
Genau dafür steht er.
Denn eine starke Zukunft entsteht dort, wo Zusammenhalt gelebt wird - jeden Tag.

13. Eva-Maria Grzegorczyk



64 Jahre. Sie ist verheiratet, Pflegefachkraft und Palliativfachkraft im Ruhestand, und war viele Jahre Pflegedienstleitung. Menschen würdevoll zu begleiten war für sie nie nur ein Beruf, sondern eine Haltung. In der Altenpflege gilt sie als echte Koryphäe: ruhig, erfahren und bedacht. +
Bevor sie spricht, denkt sie nach. Und wenn sie eine Lösung vorschlägt, dann trägt sie Verantwortung dafür.
Als echte bayerische Patriotin liegt ihr die Kultur Bayerns besonders am Herzen. Sie sieht, wie Traditionen an Bedeutung verlieren - und genau hier möchte sie wirken. Mit klarer Haltung, mit Herz und mit Einsatz für das, was unsere Gemeinschaft ausmacht.
Unehrlichkeit, Ungerechtigkeit und Heuchelei lehnt sie konsequent ab. Stattdessen stehen für sie Mitgefühl, Fairness und gegenseitiger Respekt im Mittelpunkt.
Ihre besondere Liebe gilt den Tieren - ihr großes Herz macht dabei keinen Unterschied. In ihrer Freizeit liest sie Kriminalromane bayerischer Autoren. Geschichten aus der Heimat, die Tiefe haben, genau wie sie selbst.
Evi mochte da sein. Fur die altere Generation in der Gemeinde. Zuhören, unterstützen, helfen. Mit Erfahrung, Rat und Tat. Für Menschlichkeit. Für Zusammenhalt.

14.Maximilian Deufel


35 Jahre alt, verheiratet und stolzer Vater von drei Kindern. Seine Leidenschaft gilt alten Fahrzeugen - dem Erhalt, der Restaurierung und der Geschichte, die sie erzählen.
Gleichzeitig ist er tief verwurzelt in der Natur und der Landwirtschaft, die für ihn mehr sind als nur ein Lebensraum - sie sind Verantwortung. g Beruflich engagiert er sich bei einem BioEnergie-Versorger, weil ihm Nachhaltigkeit und eine lebenswerte Zukunft am Herzen liegen - nicht nur für heute, sondern vor allem für kommende Generationen.
Was ihn bewegt, ist der Zusammenhalt in der Gemeinde. Vom kleinsten Einöder bis zu den drei großen Ortschaften: Nur gemeinsam sind wir stark. Nur wenn alle Ortsteile gehört werden und zusammenstehen, kann echte Gemeinschaft wachsen.
Ein großes Anliegen ist ihm auch das Straßennetz. Er weiß, wie teuer große Vergaben und Sanierungen sein können. Sein Ansatz ist klar und bodenständig: Durch regelmäßige Unterhaltung, Reinigung und kleinere Reparaturen lässt sich viel erreichen, nachhaltig, effizient und kostengünstiger über die nächsten Jahre hinweg.
Für eine Gemeinde, die zusammenhält.
Für Verantwortung statt kurzfristiger Lösungen.
Gemeinsam statt einzeln.