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Sitzung vom 08.07.2020

Andreas Busch • 17. Juli 2020

Vorsicht mit dem Haushalt!

In dieser Sitzung wurde beschlossen, dass der Feldweg, der um den Weiher in Herrnwahlthann geht, asphaltiert und gepflastert wird. Schätzungen zufolge kostet dies ca. 150000 bis 200000 Euro.

Es wäre nicht so, dass wir es den Thannerern nicht vergönnen würden, dass dieses Gelände aufgewertet wird. Ganz im Gegenteil, es handelt sich ja um eine gute Idee. Nur der Zeitpunkt ist schlecht. Sogar sehr schlecht. Die Gemeinde steht vor der wahrscheinlich größten Investition seit langer Zeit.

Problem ist, dass die KITA und die Schule zu klein, bzw. zu marode sind. Heißt im Klartext, auf uns kommen Millionenausgaben zu. Da muss die Frage erlaubt sein, ob man sich diesen Luxus gönnt oder ob man seine Finanzen im Griff haben sollte und sparen sollte.

Wir finden, lieber richten wir mal ein, zwei Jahre keine Strasse, spart sich das Geld und baut/renoviert die KITA und Schule richtig.

Die Mehrheit im Gemeinderat hat anders entschieden. Das ist Demokratie, damit muss man leben. Leider zeigt es sich immer mehr, wo uns der liebe Fraktionszwang noch hinbringt.

Wir haben auf alle Fälle darauf hingewiesen. Sollte es zu Problemen oder einer größeren Verschuldung kommen, werden wir uns davon distanzieren.

von Andreas Busch 11. Dezember 2025
Bei der Aufstellungsversammlung der Parteilosen Bürger wurde auch noch eine Zusammenarbeit mit der SLU beschlossen. Die Stadt-Land-Union ist die einzige parteilose Fraktion im Kreistag in Kelheim. Wir danken dem Landratskandidaten Dr. Andreas Fischer herzlich für seinen Besuch und wünschen ihm für den Wahlkampf alles Gute! Unser Bürgermeisterkandidat Andreas Busch wird ihm mit dem Listenplatz 18 auf der Kreistagsliste nach Kräften unterstützen! Alles für unsere Gemeinde!
von Andreas Busch 5. Juni 2025
Beim letzten Treffen der Wählergruppe wurde beschlossen, dass der Bürgermeisterkandidat der PB 2026 auch der gleiche ist, der es 2020 schon war. Andreas Busch wirft erneut seinen Hut in den Ring. Seit 2014 sitzt er im Gemeinderat und nun kandidiert er mittlerweile zum dritten Mal. Jetzt könnte man sagen, warum tut er sich das schon wieder an? Ganz einfach, weil es sein langjähriger Traum ist, Bürgermeister zu werden. Jeder, der jetzt sagt, das wird doch wieder nix, warum nur? Dem sei gesagt in der Gemeinde Saal, die nicht weit von Hausen weg ist, hat es der aktuell amtierende Bürgermeister auch dreimal versuchen müssen, bis es geklappt hat. Die Motivation ist ungebrochen und das er es ernst meint und sein ganzes Herzblut in den Job steckt, müsste unlängst bekannt sein. Wir wünschen ihm viel Glück und Erfolg!
von Andreas Busch 1. März 2025
In Hausen gegenüber vom Bäcker haben wir jetzt eine Infotafel und einen Kummerkasten anbringen dürfen. Vielen Dank schonmal an den Besitzer für die Unterstützung! Warum machen wir das? Ganz einfach, um unsere Infos, Anliegen und Meinungen ungefiltert in die Öffentlichkeit zu bringen. Der Postkasten daneben ist für euch da! Wir freuen uns über alle Arten von Kritik, Anregungen oder sonstige Kommunikation, die auch, wenn gewünscht, anonym angebracht werden kann. Darum eben der Briefkasten. Wir werden ihn regelmäßig leeren und werden eure Anliegen ernst nehmen und sie so gut wir können lösen.
von Andreas Busch 17. Oktober 2024
In 2 Jahren ist es wieder soweit. Der Gemeinderat und sein Oberhaupt werden neu gewählt. Wir haben in der gestrigen Gemeinderatssitzung den anderen 2 Fraktionen einen zukunftsweisenden Vorschlag unterbreitet. Wir schlugen vor, 2026 zusammen eine gemeinsame Liste zu machen, bei der es nicht um Parteien geht, sondern um Personen. Sobald eine Antwort/Entscheidung von CSU und FW steht, werden wir euch informieren. Es sollte bei einer Kommunalwahl nie um Parteien gehen, sondern immer nur um die Person. Wenn ihr auch Interesse an Kommunalpolitik habt oder euch engagieren wollt, schreibt uns oder sprecht uns einfach an. Wir freuen uns immer über einen Austausch.
von Andreas Busch 16. November 2023
Gedanken über die Wasserleitung in Frauenwahl und die finanziellen Auswirkungen auf die Ortsteile. Es ist natürlich immer wieder nicht schön, wenn man die Fehler der Vergangenheit ausbessern muss. Das macht niemanden Spaß. Nur sollte man es dann durchaus so regeln, dass nicht die, die am wenigsten dafür können, nämlich die Einwohner eines anderen Ortes, Jahrzehnte später die Zeche zahlen müssen. Schlimm ist es ja in unserer Gemeinde, dass das immer wieder Sachen sind, die man hätte sehen müssen und zwar seit Jahren. Jetzt tut man überrascht und schiebt den schwarzen Peter jemand anderes zu. Solche Entscheidungen werden die Dörfer nicht einen, eher voneinander entfernen. Eine gerechte Lösung hätte gefunden werden müssen. Wir haben einen Antrag auf Vertagung gestellt. Einen Monat Zeit hätte das gebracht um nochmal alles zu durchdenken. Das wollte eine Fraktion nicht. Das Thema sollte schnell durch sein und kein großes Aufsehen erregen. Ganz wie in der großen Politik. Jetzt darf die Mehrheit für die Minderheit die Kosten übernehmen. Am Besten schnell alles überweisen und schnell vergessen. In knapp 3 Jahren sind ja schon wieder Wahlen, da weiß das doch eh niemand mehr. Leider wird anscheinend die kommunale Politik immer mehr wie die große Politik. Keine schöne Entwicklung.