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Wein und Wasser

Andreas Busch • 16. Juli 2021

Leider hat sich in der letzten Sitzung etwas heraus kristallisiert. Es ist die eine Sache von guter Zusammenarbeit zu reden. Die andere Sache ist Wein zu predigen und Wasser zu trinken. Fakt ist, wir hätten gedacht jetzt ändert sich was nach der Wahl . Die FW gehen mit offenen Armen und einem guten Willen auch auf die anderen Fraktionen im Gemeinderat zu und sorgen hierzu für gute Ergebnisse. Leider sieht die Realität anders aus. Da nimmt man schon des guten Willens wegen an einer Fraktionssprechersitzung teil, auch um optimal auf die nächste Sitzung vorbereitet zu sein und dann werden in der Sitzung ganz andere Infos preisgegeben von denen natürlich nur die FW wussten. Das ist kein guter Stil. Als Antwort einer Nachfrage, erhält man dann vom Chef persönlich: "Ihr müsst nicht alles wissen."
Weil das Ganze aber noch nicht reicht, vertagt man zudem noch unseren Antrag auf eine dezentrale, fest installierte Lüftungsanlage für unsere Schulkinder. Man muss sich schon die Frage stellen, warum man nicht dafür sorgt, dass unsere Kinder gut geschützt sind und auch im September wieder in die Schule gehen können, andererseits aber bei anderen Dingen, einfach alles genehmigt und einfach mal so, massiv viel Geld ausgibt. Es ist einfach traurig.

von Andreas Busch 11. Dezember 2025
Bei der Aufstellungsversammlung der Parteilosen Bürger wurde auch noch eine Zusammenarbeit mit der SLU beschlossen. Die Stadt-Land-Union ist die einzige parteilose Fraktion im Kreistag in Kelheim. Wir danken dem Landratskandidaten Dr. Andreas Fischer herzlich für seinen Besuch und wünschen ihm für den Wahlkampf alles Gute! Unser Bürgermeisterkandidat Andreas Busch wird ihm mit dem Listenplatz 18 auf der Kreistagsliste nach Kräften unterstützen! Alles für unsere Gemeinde!
von Andreas Busch 5. Juni 2025
Beim letzten Treffen der Wählergruppe wurde beschlossen, dass der Bürgermeisterkandidat der PB 2026 auch der gleiche ist, der es 2020 schon war. Andreas Busch wirft erneut seinen Hut in den Ring. Seit 2014 sitzt er im Gemeinderat und nun kandidiert er mittlerweile zum dritten Mal. Jetzt könnte man sagen, warum tut er sich das schon wieder an? Ganz einfach, weil es sein langjähriger Traum ist, Bürgermeister zu werden. Jeder, der jetzt sagt, das wird doch wieder nix, warum nur? Dem sei gesagt in der Gemeinde Saal, die nicht weit von Hausen weg ist, hat es der aktuell amtierende Bürgermeister auch dreimal versuchen müssen, bis es geklappt hat. Die Motivation ist ungebrochen und das er es ernst meint und sein ganzes Herzblut in den Job steckt, müsste unlängst bekannt sein. Wir wünschen ihm viel Glück und Erfolg!
von Andreas Busch 1. März 2025
In Hausen gegenüber vom Bäcker haben wir jetzt eine Infotafel und einen Kummerkasten anbringen dürfen. Vielen Dank schonmal an den Besitzer für die Unterstützung! Warum machen wir das? Ganz einfach, um unsere Infos, Anliegen und Meinungen ungefiltert in die Öffentlichkeit zu bringen. Der Postkasten daneben ist für euch da! Wir freuen uns über alle Arten von Kritik, Anregungen oder sonstige Kommunikation, die auch, wenn gewünscht, anonym angebracht werden kann. Darum eben der Briefkasten. Wir werden ihn regelmäßig leeren und werden eure Anliegen ernst nehmen und sie so gut wir können lösen.
von Andreas Busch 17. Oktober 2024
In 2 Jahren ist es wieder soweit. Der Gemeinderat und sein Oberhaupt werden neu gewählt. Wir haben in der gestrigen Gemeinderatssitzung den anderen 2 Fraktionen einen zukunftsweisenden Vorschlag unterbreitet. Wir schlugen vor, 2026 zusammen eine gemeinsame Liste zu machen, bei der es nicht um Parteien geht, sondern um Personen. Sobald eine Antwort/Entscheidung von CSU und FW steht, werden wir euch informieren. Es sollte bei einer Kommunalwahl nie um Parteien gehen, sondern immer nur um die Person. Wenn ihr auch Interesse an Kommunalpolitik habt oder euch engagieren wollt, schreibt uns oder sprecht uns einfach an. Wir freuen uns immer über einen Austausch.
von Andreas Busch 16. November 2023
Gedanken über die Wasserleitung in Frauenwahl und die finanziellen Auswirkungen auf die Ortsteile. Es ist natürlich immer wieder nicht schön, wenn man die Fehler der Vergangenheit ausbessern muss. Das macht niemanden Spaß. Nur sollte man es dann durchaus so regeln, dass nicht die, die am wenigsten dafür können, nämlich die Einwohner eines anderen Ortes, Jahrzehnte später die Zeche zahlen müssen. Schlimm ist es ja in unserer Gemeinde, dass das immer wieder Sachen sind, die man hätte sehen müssen und zwar seit Jahren. Jetzt tut man überrascht und schiebt den schwarzen Peter jemand anderes zu. Solche Entscheidungen werden die Dörfer nicht einen, eher voneinander entfernen. Eine gerechte Lösung hätte gefunden werden müssen. Wir haben einen Antrag auf Vertagung gestellt. Einen Monat Zeit hätte das gebracht um nochmal alles zu durchdenken. Das wollte eine Fraktion nicht. Das Thema sollte schnell durch sein und kein großes Aufsehen erregen. Ganz wie in der großen Politik. Jetzt darf die Mehrheit für die Minderheit die Kosten übernehmen. Am Besten schnell alles überweisen und schnell vergessen. In knapp 3 Jahren sind ja schon wieder Wahlen, da weiß das doch eh niemand mehr. Leider wird anscheinend die kommunale Politik immer mehr wie die große Politik. Keine schöne Entwicklung.